Standort:
Die
ideale Lage des Standortes der Waldstation bildet die grundlegende Voraussetzung
für die
Wahrnehmung von Aufgaben und Projekten im Nutzungsprofil einer Biologischen Station
(Waldstation). Die Eigenart ist aus den Natur gegeben Vorkommen in der
Gemengelage – Flora,
Fauna, Boden, Luft und Wasser diese
Voraussetzung lassen sich die durch
Naturschutzverbände, Forschungs und
Bildungseinrichtungen und Institute ausgearbeiteten Projekte und Konzepte in der
Trägerschaft des
Vereins und mit der Unterstützung aus den Stiftungen bzw. Fördergeber
verwirklichen. Die
Lage der Waldstation im direkten Bezug zum FFH des
Biotopbereiches, der obere Hundembach mit seinen Quellbächen, dem Eichenmischwald
und den angrenzenden Nadelgehölzkulturen sowie Magerwiesen und in
der Übergangszone der Waldsaumzonen, stellt ein großes Potenzial für
Langzeitstudien dar.
Die vor Ort anzutreffenden Wechselwirkungen der Flora und Fauna in der
Verbindung mit den
angrenzenden Nutzungen durch den Menschen (besiedelter Raum, Land Forstwirtschaft,
Freizeit und Erholungsraum usw.) bietet eine Vielzahl an Themenbereichen für
wissenschaftliche Arbeiten. Aufgrund der besonderen Anforderungen an die
Umgebung, Natur
und Umwelt und
standortbezogenen Einrichtung durch die ortsgebundenen Meß Bewertungs Ökologie
/ Umweltforschung / Naturschutz an den beantragten Standort gebunden ist, Der
Begriff “Geotop” wurde erst in jüngerer Zeit geprägt. In Anlehnung an den
schon eingeführten
Begriff Biotop werden hiermit geologische Objekte beschrieben. Geotope werden
durch den geologischen Dienst des Landes erfasst und dokumentiert. Besonders seltene
oder schöne geologische Objekte werden als Naturdenkmal unter Schutz gestellt.
Erfassung und Schutz geologischer Objekte wurden bislang häufig stiefmütterlich
behandelt und haben bei weitem nicht die Aufmerksamkeit wie der Biotopschutz.
In der Öffentlichkeit sind Geotope bis auf einige “Highlights”, wie
z.B. Tropfsteinhöhlen oder Schaubergwerke, kaum bekannt. Der Standort
Waldstation fußt
auf einer interessanten im Vergleich zum Kreisgebiet Olpe einförmigeren
devonischen Sand einmaligen
vulkanischen Gesteinen. Nordwestlich der Waldstation befinden sich die Stelborner
Klippen, die aufgrund ihrer Vegetationsarmut in Verbindung mit , offenen
Felsformationen oder Höhlen laut Roter Liste des Landes NRW als bedroht und
besonders schützenswert eingestuft werden.
Biotop
Geotop